Hüteseminar in Mosbach

Am verganenen Wochenende hatten wir nach langer Zeit wieder die Möglichkeit ein Hüteseminar mit Hanny Deckert zu besuchen. Das konnten wir und natürlich nicht durch die Lappen gehen lassen. Queeny hatte ja letztes Jahr schon Bekanntschaft mit den Schafen gemacht. Dr. Watson durfte das erste mal reinschnuppern.

 

Der Samstag begann chaotischer wie gewöhnlich an einem Seminar, denn ich stellte fest daß Queeny läufig ist. Nach kurzer Rücksprache sortierte ich mich einigermaßen und wir fuhren los. Erfreulicherweise versäumten wir nur einen kleinen Teil der Theorie 🙂 .

Beim Gassi gehen sah Dr. Watson dann die Schafe aus de Nähe, bekam einen hysterischen Anfall, zog Richtung Auto und wollt nur noch in seine Box. Was mir da schwante kann ich gar nicht ausdrücken…..

Aber erst war Queeny an der Reihe. Zu meiner großen Verwunderung, ich dachte wir fangen nach einem Jahr von vorn an, erinnerte sie sich im großen und ganzen wie man das macht und hatte auch kein Problem mit den anderen Hunden. Das Mädel war zwar teilweise unsicher aber auch Hanny war freudig überrascht wie gut die Maus das gemeistert hat!

Als dann Dr. Watson dran war hatte er sich zum Glück von seinem Schrecken erholt und stieg todesmutig in den „Ring“! Zwar interessierte er sich Augenscheinlich hauptsächlich für die Hinterlassenschaften der Schafe und er erhielt schon das Angebot die Sch…………… mit nach Hause zu nehmen, aber zwischendurch sah er sich doch mal nach den Schafen um!

 

Am Sonntag ging der Bub ganz anders an die Sache ran. Er probierte und wurde sogar ein bisschen frech. Aber der Bär war immer ansprechbar und schlug nicht über die Stränge! Hanny meinte das Bubele hätte wie es ausschaut Talent und wir sollen doch weitermachen……………. hab jetzt schon mal ein paar Termine. Bin echt gespannt wie sich das Bärle weiter macht!

Die Queeny war ein bissl schlapp am Sonntag, hat ihre Arbeit aber auch gemacht. Für sie ist Hüten nicht der „Brecher“ aber sie macht es doch ganz gut und ihrem Selbstvertrauen schadet das auch nicht. Wir werden wohl auch in Zukunft hin und wieder mal was tun wenn sich grad mal ein paar Schafe ergeben  🙂  .

 

Vielen Dank an Anja Hanauer für die Organisation und natürlich an Hanny Deckert, es war wieder ein total schönes Seminar!

 

IMG_19070mIMG_19050m IMG_19080m IMG_19140m IMG_19180m IMG_19210m IMG_19260m IMG_19300m IMG_19340m

Fremdge-OBI-t

Am vergangenen Wochenende wagten wir uns nach verkackter KA in absolutes Neuland, ASCA-Obedience. Dieses Seminar war in zweierlei Hinsicht ein Highlight für mich, denn erstens hat mich das schon sehr lange interessiert und zweitens durfte ich gleich drei Wurfgeschwister und auch noch Halbgeschwister von Dr. Watson kennenlernen bzw. wiedersehen, da Nadine das Seminar organisiert hatte.

Der Samstag stand ganz im Zeichen des ASCA-RO.  Wir lernten die Schilder kennen und probierten diese auch in Einzelübungen aus. Gudrun Dytrych erklärte, zeigte und veranschaulichte uns das Reglement. In dieser Beziehung sind ASCA und FCI doch schon etwas weiter entfernt. Die Einzelübungen waren für mich machbar, obwohl ich RO noch nicht wirklich trainiert habe.

Das Problem begann als wir am Nachmittag einen Parcours in Prüfungssituation laufen sollten/wollten. Queeny sag den Parcours, eine „Leistungsrichterin“ und brach völlig weg 😦 …………

Am Sonntag stand dann ASCA-Obi auf dem Plan. Die Übungen sind eigentlich nicht so schwer im Vergleich zu FCI. Das Problem bestand hier darin daß Komandos (gesprochen oder Sicht) anders, gar nicht oder öfter gegeben werden dürfen. Das brachte mich doch schon ein bisschen durcheinander, aber auch das brachten wir auf die Reihe, und das Training verlief super! Das Problem begann, wie schon am Tag zuvor als wir die Prüfung nachstellten. Auf die Frage wer denn anfangen wolle dachte ich daß das kein größeres Problem sein kann. Alles hat geklappt, was sollte denn schon passieren??! Der Ring wurde abgesteckt mit Flatterband (das Queeny kennt, da wir es auch im „normalen“ Training schon mal benutzen) . Und die Leistungsrichterin stand im Ring.

So, Shit happens! Queeny sah die vermeintliche Richterin und stieg komplett aus. Sie reagierte nicht mal mehr auf locken, Leckerlie oder Spielies so daß ich diesen Lauf abbrach 😦 .

Nachdem alle anderen „durch“ waren versuchten wir es nochmal, mit reichlich Belohnung schon vor Betreten des Rings und auch zwischen den Übungen (Futter/Spielie). Und nach ein paar Einheiten, oh Wunder, Queeny arbeitete total toll. Darüber sollte man nachdenken…… nicht ich sondern der Hund hat Prüfungsangst  :oops:  . GuDy blieb immer geduldig, auch als ich schon am verzweifeln war. Es ist toll einen Trainer zu haben der nicht seine Erfolge heraushebt sondern auch mal erzählt was schon alles bei Prüfungen passiert ist. Da wird doch sehr der Druck genommen und das Training erleichtert!

Danke an alle die dieses tolle Seminar ermöglicht haben. Nadine für die Organisation, GuDy für das tolle Training, dem Verein der seinen Platz zu verfügung gestellt hat, der Küche usw. es war einfach ein super Wochenende wo alles gepasst hat!

Mein Fazit, ich werde ganz bestimmt auch mal im ASCA starten, wenn ich die Möglichkeit dazu habe.

Neues Spiel, neues Glück, oder so

Letztes Wochenende starteten wir nach einem Jahr Pause zwecks kaputter Box in Nürnberg Nord-West um unseren Trainingsstand im Turnier zu testen.

Bei unerwartet sehr warmen bzw. heißen Temperaturen (laut Wetterbericht waren schwere Gewitter mit Hagel angesagt) vertrieben wir uns die Zeit mit netten Menschen.

Dann kam endlich die Ablage, unsere absolute Angstübung, keine Ahnung warum mich das immer fast aus der Fassung bringt denn Queeny blieb wie gewohnt liegen.

Bei den Einzelübungen starteten wir gleich als zweites Team. Schon beim reingehen auf den Platz konnte ich die Unsicherheit von Queeny bemerken. Es war vielleicht doch nicht so gut so lange keine Prüfung zu laufen. Dementsprechend viel auch die Fußarbeit aus, zwar noch im grünen Bereich aber weit entfernt von dem was der normale Stand ist 😦 . Steh aus der Bewegung und abrufen waren wieder im grünen Bereich nur ds Sitz aus der Bewegung brachte uns den ersten Nuller. Dann kam die Box die wir gefühlte Millionen mal trainiert haben und doch ist diese Übung noch sehr wacklig. Aber die weltbeste Aussiemaus lief in die Box als wenn sie noch nie was anderes getan hätte, blieb stehen und vor lauter Schreck hatte ich doch glatt für einen kurzen Moment vergessen sie ins Platz zu legen.  UND tatsächlich bekamen wir für diese total einzigartige Box sagenhafte 10 Punkte. In diesem Moment wäre mir auch ein nb egal gewesen 😉 . Aber es ging ja noch ein bisschen weiter und nachdem ich mir eigenhändig durch „Blindheit“ das SG versaut habe kamen wir noch auf 194,5 Punkte und belegten damit immerhin den 4. Platz.

Gratulation an Petra, die mit Vito den ersten Platz belegte!!!!!

IMG_1535ö

steht ihm das Schleifchen nicht gut?

Auch ein blinder Hundeführer findet manchmal ins Ziel

Auf Grund der Tatsache daß ich dieses Jahr erst zwei mal trainiert habe UND die Aussichten auf einen total verregneten Tag ließen die Vorfreude auf unseren ersten Agi-Start für dieses Jahr auf ein Minimum sinken….

Aber wir sind ja nicht aus Zucker und mit genug Regenkleidung im Gepäck fuhren wir zu unserem ersten Halt, nach Ansbach wo wir zu Petra umstiegen die diesmal den Part des Chauffeurs übernahm 🙂 . Wir waren auch das erste mal mit 5 Hunden unterwegs was leichte Platzprobleme brachte denn Dr. Watson und Lacy waren natürlich auch mit von der Partie. Dr. Watson durfte das erste mal Turnierluft schnuppern was er wie immer interessiert und gelassen zur Kenntnis nahm 😉 . Auch das Platzproblem wurde durch die Tatsache daß der Bub ja eigentlich ein Schoßhund ist entschärft *g*.

Entgegen aller Wetterfrösche hielt sich das selbige und es war ein perfekter Tag für Agility!

Begonnen wurde mit dem Jumping und wir gleich die dritten Starter. Dr. Watson hatte ich im Nebenzelt geparkt was ich lieber hätte sein lassen sollen…….. Aber denken ist ja bekanntlich Glückssache und so ging es an den Start.

Queeny lief total schön los, gutes Tempo und wie immer aufmerksam! Dann kamen wir unglückseligerweise bzw. mußten weil der Parcours so verlief an unserem Jungspund vorbei. Dr. Watson der bis dahin keinen Pieps von sich gab bellte sich einen ab und brachte Queeny total aus dem Konzept. Unglücklicherweise kam jetzt auch noch der Slalom wo der Eingang nicht mehr zu finden war. Nachdem die Maus hin und hergerissen und dann total ausgestiegen war brach ich den Lauf ab was uns natürlich ein Dis einbrachte 😦 Selber schuld

Der A-Lauf begann mit der A3 und mir wurde schon beim zuschauen etwas schl………… ängstlich zu Mute. Er war gefühlte 3 km lang und ich fragte mich wie man das ohne Sauerstoffzelt beweltigen könnte?!?! Meine Hoffnung daß die schlimmsten Stellen bis zur A1 entschärft würden traten nicht ein und flüchten war nicht………..

Also ging ich mit Queeny an den Start. Sie lief schön, zwar etwas langsam aber wir kamen durch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Diesmal war auch der Dr. im Auto *g*. Bei der Siegerehrung waren wir total überrascht……… die BESTE QUEENY der Welt hat doch glatt den 2. Platz erlaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich bin so stolz auf das Mäuslein!!!!!!!!!!!!

Hier das Beweisfoto:

Coburg 2013

Und weil´s so schön war trotz Dis die Läufe

Jumping (das „Organ“ des Buben ist deutlich zu hören)

Und natürlich der A-Lauf  😉  der besten Queeny der Welt!!!

Und nächstes Jahr fahren wir wieder nach Coburg, weil´s sooooooooooooo schön war!!!!

Wo ist die Zeit geblieben?

Diese Frage stellte ich mir am 04. Mai als meine Queenybienie 5 Jahre alt wurde………. Ich hab sie doch gerade erst geholt und das war doch eigentlich erst gestern, oder???????

100_1191

Jedenfalls war das Wetter natürlich an einem so denkwürdigem Tag so schlecht daß man mit Nichten keine Fotos machen konnte………. Das holten wir aber Tags darauf schnell bevor die Sonne weggeht wieder nach!

IMG_1370gg

IMG_1396lg

So ein hübscher Geburtstagshund!!!!! 🙂

Natürlich war auch Dr. Watson beim knipsen dabei und trieb sein Unwesen 😉 .

IMG_1371lg

IMG_1423lg

Aber eigentlich war der Tag davor der aufregender bzw entnervender. Denn das Fritzla wurde kastriert. Eigentlich sollte das ja schon lange erledigt sein denn „so einen Hund braucht kein Mensch außer mir“ aber ich hab es dann doch immer wieder rausgeschoben. Aber da das Fritzla und Dr. Watson sich meistens immer einig sind hatte ich doch sehr bedenken. Der Bub bleibt ja nicht immer ein Baby, bzw ist er jetzt schon weit davon entfernt!  Jedenfalls hat das Hundetier den Eingriff gut überstanden! Am ersten Abend wurde es sogar von Queeny und Dr. Watson bewacht!!

IMG_13467

IMG_13487

IMG_13647

Die Bilder sind zwar total schlecht aber es war doch toll, wie mitfühlend Hund man sich um die arme Kranke gekümmert hat!

Seminarwochenende und Praxistest

Letztes Wochenende waren wir mal wieder on Tour.

Am Samstag bagannen wir bei Shauna, wo ich leider erst am Nachmittag……………… am etwas späteren Nachmittag bedingt durch Arbeit bis 12 Uhr, ich freute mich schon PÜNKTLICH wegzukommen, dann der Horror schlechthin, Vollsperrung oder so was auf der A7, der Verkehrsfunk sagte nix (wahrscheinlich um mich zu ärgern) aber der Polizei leitete nach lange Wartezeit den Verkehr von der Autobahn runter, was aber mein Navi nicht wirklich verstand…………….

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich dann doch an und durfte an den Nachmittagsübungen teilnehmen. Die Ablage machte Queeny erfreulich gut. Bei der Einzelübung wollte ich gerne die Stabilität der Positionen üben weil die Aussiemaus sich doch etwas schwer tut diese zu halten und da hatten wir dann die Begegnung der ungefähr fünften Art 😦 , mindestens

Shauna stellte sachlich fest daß das Hundi wie auf Drogen vor mir saß. Kein Wunder daß da nix mit ruhig Steh usw. ist. Da müssen wir jetzt was tun und die Impulskontrolle ist jetzt unsere wichtigste Übung, nach der Box versteht sich *g* Allein für diese Feststellung hat sich der Weg schon mehr als gelohnt!!!!!

Am Sonntag war dann Dr. Watson beim Bonuspuppytag dran. Diesmal fuhren wir auch nicht allein, Petra und Lacy waren mit von der Partie. Nicht daß sie am Vortag geschwänzt hätten, nein, da fuhren getrennt 😉 . Die Fahrt war auch wesentlich entspannter, nur Dr. Watson hat wohl sein Frühstück nicht vertragen und entledigte sich dessen, wahrscheinlich auf der Autobahn. Und das einzige was ich nicht dabei hatte war eine Plastiktüte um die Decke darin zu verstauen. Aber er war froh und munter, ist ja auch schon was *g*.

Im Training war der kleine Mann voll da! Ablenkung war nicht wirklich das große Problem und auch in der Fußarbeit macht er sich gut. Eigentlich ist Dr. Watson immer da wenn er arbeiten soll und es ist wirklich eine Freude mit dem Bub zu trainieren!!

IMG_1295k

IMG_1303k

IMG_1341k

Dank Petra haben wir auch wieder ein kleines Filmchen von dem Weltbesten Dr. Watson!

natürlich war auch die kleine Bordermaus Lacy wieder in ihrem Element und zeigte was sie kann!!

IMG_1345

Es war ein so schöner Tag und hat so viel Spaß gemacht, danke Susi!

Heute nun konnten wir das Erlernte gleich in der Praxis testen. Maibaumaufstellung. Vielleicht war es etwas gemein von mir Dr. Watson in diesen Trubel zu bringen aber der Bub ist so realexed daß ich es wagte! Und ich war sooooooooooo begeistert!! Schreiende, kreischende Kinder kennt der kleine Bär ja nicht. Er hat zwar mal kurz geschaut was das wohl ist aber dann hat sich das Büblein auch nicht weiter dafür interessiert. Inmitten von Menschen konnte ich ihn ablegen, ich glaubte ja nicht daran daß es klappt, aber Dr. Watson hat sich total auf mich fixiert! Sogar als ein „freundlicher Mensch“ kam und ihm eine liegengebliebene Semmel anbot würdigte er Mensch und Semmel oder umgekehrt keines Blickes!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Nur einmal kam der Bub vom rechten Weg ab, was aber zu verzeihen ist, als ein Mensch ihm eine Bratwurstsemmel ziemlich nah an die Schnauze hielt. Aber auf ein „stop it“ ließ er ab, ich war begeistert, der andere Mensch nicht *g*.

Dann gingen wir ziemlich vergnügt und zufrieden nach Hause, was mich in diesem Fall mal wieder an Pickeldie und Frederick erinnert 🙂

Probebrüfung oder Input-extreme

Gestern durften wir an der Probeprüfung in Donauwörth, die von Shauna Wenzel oragnisiert und durchgeführt wurde teilnehmen. Aufwendiger geht es wohl kaum, denn ob Ablage(n) oder die Einzelläufe (am Vormittag), alles wurde gefilmt und anschließend gemeinsam angeschaut und bis ins kleinste Detail besprochen (am Nachmittag).

Ein riesen Aufwand aber mit nicht nur einem Aha-Effekt.  Shauna entging nicht der kleinste Fehler und mit viel Humor brachte sie auch die allerkleinste Schwäche/Macke treffend an den Tag. Viele Trainingstipps gab es noch obendrauf.

Eigentlich hätte ich mir im Vorfeld gar keinen Kopf machen müssen, denn jeder hat wohl seine „Baustelle(n). Queeny´s Fußarbeit war sehr schön, ich war richtig zufrieden. Über die Ablage kann man auch nicht meckern. Schnüffeln war vorher oder nachher 😦 . Steh aus der Bewegung hatte das Aussietier kurzfristig vergessen dafür klappte das „Sitz“. Das „Abrufen“ wäre superschön gewesen hätte ich mich nicht gefragt warum mein Hund an mir vorbeischießt, dabei hat sie nur umgedreht *augenroll*. Die Distazkontrolle war recht gut, Apportiern ging auch (mit vorher ausgemachter „Einparkhilfe“ zwecks „Prüfungsendgrundstellung“). Dann kam der Sprung über die Hürde, ja, wie kann ich nur so blöd sein zu erwarten daß Queeny über dieselbige springt wenn ich es schon ewig nicht mehr trainiert habe. Selber Schuld. Und die Box natürlich, die never ending story *g*. Das erste mal schoss die Aussiemaus durch, beim zweiten Versuch konnte ich sie zwar anhalten aber als ich „zurück zum Hund“ wollte sprang sie erfreud auf und wartete auf das Balli. Gefunden hat sie jedenfalls das Teil. Alles in allem war ich zufrieden und hätte nach dem langen Winter und dementsprechend viel zu großen Trainingsrückstand in nicht  mehr erwarten dürfen bzw. war doch freudig überrascht!

Mein Fazit, es war ein total anstrengender Tag aber mit soviel Input und Spaß, was ich in keinster Weise zu erwarten gehofft hätte! Ich hoffe daß ich an dem Individualtrainingstag wieder teilnehmen darf und ziehe meinen Hut vor Shauna die bestimmt am Abend halb tot ins Bett gefallen ist.

Neue Besen kehren gut…

so ist es nicht nur bei den Menschen sondern auch bei den Hunden. So hat das Paket von Gundi auch reichlich für Aufregung gesorgt und jeder wollte der erste sein!

Ein neues Bett und ein niegelnagelneues Halsband für Queeny (die ja eigentlich gar keins hat 😉 ) ist dabei rausgesprungen. Und….. alle sind begeistert!

 

IMG_1022        Nicht nur zum schlafen ist das Teil geeignet…..

 

 

 

 

IMG_1039

Das Jungvolk nervt……………………………………………………..

 

 

 

 

 

 

Spiky hat wie immer im Hintergrund alles im BlickIMG_1034!

 

 

 

 

 

Und dann natürlich noch das Halsband wobei Queeny nicht unbedingt erfreut war daß sie schon wieder für ein Foto posen soll *g*

 

IMG_1048

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon fast wie bei den Großen

ging es beim zweiten Teil des Puppyseminars! Dr. Watson konnte es gar nicht erwarten in die Halle zu kommen als er sie gesehen hatte und ZOG das erste mal richtig an der Leine (das hat er noch nie gemacht). Selbstverständlich waren wir wieder mit Petra und Lacy unterwegs was natürlich den Spaßfaktor um ein vielfaches gesteigert hat, denn schon die Fahrt macht allein nur halb soviel Spaß!

Wir übten wieder Fußarbeit und da der kleine Dr. schon ein bisschen gewachsen ist tat er sich auch schon viel leichter 😉 .

Dr.W2

999

Wobei die Aussicht auf Hühnerherzen und Mägen den kleinen Mann zu ungeahnter Größe wachsen ließen *g*.

454

Auch die Sache mit der Ablenkung klappte nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten super und Dr. Watson wollte nicht mal mehr in die Nähe von Susi obwohl der Ball doch sehr verlockend war!

Dr.W3

Auch diesmal war ich megastolz auf den Bub der sich super angestrengt hat und außerdem auch noch total Spaß an der Arbeit gefunden hat.  Jetzt freuen wir uns voll Tatendrang auf die nächsten Wochen und wollen noch viel lernen. Und Queeny sitzt auch schon in den Startlöchern um endlich mal wieder richtig loszulegen.